PostHeaderIcon Ideen Expo 2015

Ideen Expo 2015Medien-Meinungsmache
war gestern… Für diese Ausgabe geben wir euch das Wort, sprechen mit (Promotions-)Studenten und Studienabbrechern über die Vor- und Nachteile des Uni-Apparats. Herausgekommen ist die bisher wohl kritischste Ausgabe der uni38 und die Erkenntnis, dass es Verbesserungspotenzial an allen Ecken und Enden im regionalen wie allgemeinen Hochschulbetrieb gibt. Traut euch und schreibt uns, was ihr denkt: übers Studium, über Verwaltungskram, Wohnungsnöte oder unseren Appell an euch, Meinungsmache zu verhindern. Bleibt kritisch …

Euer -Team

 

PostHeaderIcon »Die Entstehung der Welt kann niemand erklären«

Zwischen den Geistes- und den Naturwissenschaften: Prof. Dr. Dr. Gerhard Vollmer

17 Jahre lang leitete Prof. Dr. Dr. Gerhard Vollmer das Seminar für Philosophie an der TU Braunschweig. Nicht nur im Denken, sondern auch in den Naturwissenschaften ist der promovierte Physiker und Philosoph zu Hause. 1975 gelang ihm der Durchbruch mit seinem Standardwerk „Evolutionäre Erkenntnistheorie“. In seiner aktuellen Publikation „Gretchenfragen an den Naturalisten“, herausgegeben in der Schriftenreihe der evolutionär humanistischen Giordano Bruno Stiftung, in der er Mitglied des Stiftungsbeirates ist, verteidigt er seine Naturwissenschaft und Geisteswissenschaften vereinende Weltsicht, die auf der Evolutionstheorie basiert, aber noch einige Schritte weitergeht, erneut. Wir sprachen mit Gerhard Vollmer über seine Erkenntnisse.

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PostHeaderIcon Doktor(Glücks)spiele

Zur Situation von Doktoranden in Braunschweig

Sie halten den Hochschulalltag am Laufen, sie schreiben Lehrpläne und Vorlesungsverzeichnisse. Sie betreuen Praktika und bewerten den größten Teil der Studienleistungen: die wissenschaftlichen Universitäts-Mitarbeiter in der Promotionsphase. Doch um ihre Beschäftigungsverhältnisse ist es in diesem Land schlecht bestellt, die meisten Hochschulen vergeben nur Semesterverträge, Drittmittelgeber offerieren gerne halbe Stellen. Wenn der wissenschaftliche Nachwuchs überhaupt Zeit für die eigene Forschung findet, dann meist nur am Wochenende. Und das in einer Lebensphase, in der die Familienplanung für viele bereits eine konkrete Rolle spielt. Hier äußern sich sieben Doktoranden aus der Region zu den Missständen an den einzelnen Instituten. Die Namen aller Befragten wurden verfremdet, um maximale Meinungsfreiheit zu garantieren. uni38 dankt den Teilnehmern der Umfrage für ihren Mut und möchte mit diesem Artikel einen Appell an die deutsche (Hochschul-)Politik aussenden, den Mittelbau an den Universitäten zu stärken.

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PostHeaderIcon Die Zerreißprobe

Plädoyer für Studienabbrecher, Autodidakten und Andersdenkende

Haus der WissenschaftEs gibt nicht nur das Leben nach der Uni. Es gibt auch das Leben alternativ zur Uni. Und das muss kein von Bedauern zerfressenes, bitteres Dasein bedeuten. Die Uni ist eben nur ein Weg, nicht der einzige und ganz sicher nicht immer der beste …

 

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PostHeaderIcon Die schönen Seiten des Studiums

Eine Laudatio der studentischen Art

Die Hörsäle sind zu voll, das Bankkonto ist dank noch immer bestehender Studiengebühren umso leerer. Die Fächerwünsche für das kommende Semester wurden nicht berücksichtigt, die Klausuren sind zahlreicher als die zu sammelnden Credit Points und frei sind nur noch die Minuten auf der Fahrt zum Nebenjob. Das Studium ist stressig und ein Ärgernis – aber schön?

 

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